Die Staatsbürgersteuer

ist klar einfach und gerecht

Kernpunkte

Für den Staatsbürger ist sie
  • transparent und verständlich
  • sozial und existenzsichernd
  • unbürokratisch und leistungsfördernd
Die Staatsbürgersteuer erfasst neben den bisher als Einkommen definierten regelmäßig anfallenden Einkünften auch unregelmäßig und einmalig anfallende Zahlungen. Freibeträge sind im Tarif integriert. Das erlaubt niedrigere Steuersätze bei höherem Steuerertrag.

Das Bürgergeld, eine in den Steuertarif integrierte Pro-Kopf-Subvention, sichert allen Staatsbürgern das Existenzminimum. Es vereinfacht und bereinigt die Subventionslandschaft radikal. Es geht also um mehr als um Steuern, es geht auch um eine grundlegende Änderung des Sozialsystems.

Für die Staatsfinanzen ist sie
  • ergiebig und effizient
  • lückenlos und kaum zu umgehen
  • gut für Investitionen und Wachstum

Die vier Säulen der Staatsbürgersteuer:
  1. Säule Besteuert wird nicht das Jahreseinkommen, sondern das Lebenseinkommen. Daraus ergibt sich die Trennung in eine laufende Besteuerung des Konsums und eine einmalige Besteuerung des Vermögenszuwachses (beim Tode)
  2. Säule Das Lebenseinkommen umfasst laufende Einkommen ebenso wie Wertzuwächse am Vermögen. Dieses Lebenseinkommen ist der einzige Maßstab der steuerlichen Leistungsfähigkeit
  3. Säule Besteuert werden letztlich immer nur natürliche Personen und die Tote Hand. Die Besteuerung von Körperschaften wird in die Besteuerung von natürlichen Personen einbezogen.
  4. Säule Der Steuertarif: S = m * X – B, wobei
    S = Steuerschuld (S>0) bzw. Subvention (S<0)
    m = Marginalsteuersatz, z.B. 40 %
    X = Konsum bzw. Vermögen (am Lebensende)
    B = Bürgergeld, z.B. 950 € pro Monat
Das Bürgergeld wächst mit dem Volkseinkommen/Kopf
und ist z.B. nach Alter gestaffelt.
Steuerschuld
Tarif der Staatsbürgersteuer
Subvention Steuertarif der Staatsbürgersteuer
Bürgergeld